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Müller-Orgel von St. Pankratius

Die Orgel wurde 1849 von der Orgelbauwerkstatt Gebrüder Müller (Reifferscheid/Eifel) erbaut. Von der Bonner Orgelbaufirma Johannes Klais wurde das Instrument 1967 überarbeitet, wobei die Originalsubstanz weitestgehend erhalten blieb und ein neues Register (Hautbois/Fagottbass) hinzugefügt wurde. Leider wurde im Zuge dessen aber auch die historische Balganlage entfernt, da der neu angelegte Zugang zur Empore in diesem Bereich eine Veränderung erforderte.
 

Wegen der Einmaligkeit dieses Instruments in unserer Orgellandschaft wurde in Übereinstimmung mit dem Rheinischen Amt für Denkmalpflege 1999 eine umfangreiche Instandsetzungmaßnahme beschlossen. Die Firma Weimbs Orgelbau (Hellenthal/Eifel) führte diesen Auftrag in den Jahren 1999-2001 aus. 
 
Hauptwerk (C-f’’’):  Unterwerk (C-f’’’):
 

 

 1. Principal                 8’     42 Pfeifen im Prospekt           12. Principal          4'  
2. Cornett 3-4fach      ab g 3fach, ab c’ 4fach 13. Gedackt  8'  
3. Bordun  16'     B (Holz)/ D (fis/ g) 14. Salicional 8'  
4. Gedackt   8'     15. Flautraver 8' D (ab g)
5. Gamba  8'     B/ D (fis/ g)   16. Fernflaut     8'   D (ab g)
6. Oktav  4'     17. Flaut dolce 4'  
7. Quint 2 2/3'     B/ D (fis/ g)   18. Quint  2 2/3'   D (ab g)
8. Flaut   4'     19. Oktav  2'  
9. Superoktav   2'     20. Hautbois  8'   D (ab c’)
10. Mixtur 4fach  2'       Fagottbass  8'  B (C-h)
11. Trompett  8'     B/ D (h/ c’)        

 
        





      






 
Pedal (C-c’):
 
21. Subbass 16'     (Holz)   Schiebekoppel UW/ HW
22. Violon                16'     (Holz)   Schleifladen
23. Oktav                    8'     (Holz)   mechanische Spiel- und
24. Violon    8'     Registertraktur
25. Posaune   16'     (Holzbecher)  
26. Oktav   4'      

                                                           
Frank-Michael Friske, Seelsorgebereichskirchenmusiker